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Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

By Allgemein

Am 02. Februar 2026 fand in der Sporthalle des Wirtschaftsgymnasiums West in Stuttgart eine Podiumsdiskussion zu den Themen Wirtschaft und Bildung statt, die von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 1 vorbereitet und moderiert wurde. An der Veranstaltung nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Parteien Die Linke (Mersedeh Ghazaei); SPD (Nicolas Fink); Die Grünen (Muhterem Aras); FDP (Claudia Schober); CDU (Teresa Schreiber) sowie der AfD (Christian Köhler) teil. Ziel der Podiumsdiskussion war es, die unterschiedlichen politischen Positionen und Konzepte der Parteien zu zentralen wirtschafts- und bildungspolitischen Fragestellungen darzulegen und auch gegenüberzustellen. Die Veranstaltung bot den Anwesenden die Möglichkeit, Einblicke in die Programme der Parteien zu gewinnen und sich ein differenziertes Bild der jeweiligen Standpunkte zu machen.

 

Im Mittelpunkt der Debatte stand zunächst das Spannungsfeld zwischen Wirtschaft, Klimaschutz und sozialer Verantwortung. Die FDP betonte die Notwendigkeit der sozialen Marktwirtschaft und stellte klar, dass wirtschaftliches Wachstum eine zentrale Voraussetzung für Wohlstand und Beschäftigung sei. Gleichzeitig wies sie den Vorwurf zurück, Klimaschutz zu vernachlässigen, und sprach sich (anders als die AfD) ausdrücklich für Maßnahmen zur CO₂-Reduktion aus. Dabei forderte die FDP einen schrittweisen Rückgang von CO₂- Zertifikaten, Technologieoffenheit sowie die weitere Erforschung von E-Fuels, insbesondere mit Blick auf den Innovationsstandort Baden-Württemberg.

Die Grünen stellten heraus, dass Wirtschaftswachstum und Klimaschutz untrennbar zusammenhangen. Wachstum solle künftig durch klimafreundliche Technologien generiert werden. Den Vorwurf der FDP, europäische Abkommen seien allein grüne Projekte, wiesen sie zurück und verwiesen auf die gemeinsame Verantwortung mehrerer Parteien. Die AfD hingegen sprach von einer „Klimapanik“, für die es keine Grundlage gebe. Sie argumentierte, dass die Zahl von Umweltkatastrophen weltweit sinke, und forderte eine grundlegende Kehrtwende in der Klimapolitik. Insbesondere kritisierte sie das ,,Verbrenner-aus“, das der Wirtschaft in Baden-Württemberg die Basis entzogen habe. Die SPD reagierte auf diese Aussagen zurückhaltend und erklärte, die Argumente der AfD sprachen für sich. Sie machte jedoch deutlich, dass der Klimawandel menschengemacht sei und deshalb politisches Handeln erforderlich bleibe. Auch die CDU bekannte sich grundsätzlich zum Klimaschutz, betonte jedoch, dass dieser finanzierbar bleiben müsse. Sie forderte Offenheit bei technologischen Lösungen, insbesondere beim ,,Verbrenner-aus“ und sprach sich für die Einhaltung der bestehenden Klimaziele aus.

Die Linke brachte sowohl in der Klima- als auch in der Migrationsdebatte eine soziale Perspektive ein. Migration dürfe nicht allein unter dem Aspekt der Fachkräfte betrachtet werden, da es sich in erster Linie um Menschen handele. Zudem verwies sie auf Rüstungspolitik als eine der Ursachen von Flucht. Beim Klimaschutz forderte sie, Arbeitsplatze und ökologische Ziele zusammenzudenken, sprach sich klar gegen den Verbrennungsmotor aus und betonte, dass Wirtschaftswachstum und Klimaschutz gemeinsam verfolgt werden mussten. Ein weiteres zentrales Thema war die Zukunft der Arbeit, insbesondere vor dem Hintergrund des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz. Auf die Frage, wie Arbeitsplatze künftig gesichert werden können, setzte die CDU auf starke Unternehmen, wirtschaftliche Entfesselung und Wachstum. FDP und SPD hoben Investitionen in Bildung als entscheidenden Faktor hervor, während die AfD vor allem innere und äußere Sicherheit als Grundlage für stabile Beschäftigung nannte. Im zweiten Themenblock stand die Bildungspolitik im Fokus. In einer Blitzfrage zur Verwendung von 100 Millionen Euro für Schulen plädierten CDU-Vertreter für eine Aufteilung auf Personal, Digitalisierung und Ausstattung. Die meisten Parteien, darunter Linke, FDP, Grune und AfD priorisierten zusätzliches Personal, während die SPD den Schwerpunkt auf digitale Ausstattung legte.

Beim Thema Sanierungsstau an Schulen räumte die SPD-Fehler ein und sprach von falschen Investitionsentscheidungen sowie mangelndem Mut zur Kreditaufnahme zugunsten einer „schwarzen Null“.

Die Grünen ergänzten, dass es insgesamt an ausreichender Unterstützung gefehlt habe. Die Linke kritisierte die Verteilung des Bildungsetats und forderte eine stärkere Finanzierung durch höhere Steuern für Wohlhabende, wobei soziale Politik oberste Priorität haben müsse. Die CDU stellte mehrere Reformansätze vor, darunter die Attraktivitätssteigerung pädagogischer Berufe, eine ganzheitlichere Bildungspolitik sowie ein verpflichtendes, kostenloses letztes Kindergartenjahr. Zudem sprach sie sich für die Rückkehr zu einem stärker gegliederten Schulsystem aus. Die AfD legte den Fokus auf Sprachförderung und Sozialarbeit, insbesondere im Kontext von Migration, und forderte einen Schulabschluss nur bei ausreichenden Deutschkenntnissen. Die Frage der Finanzierung blieb dabei offen. Die SPD wies diese Positionen scharf zurück, forderte eine angemessene Bezahlung von Lehrkräften und kritisierte die Vielzahl ständiger Reformen. Auch die gescheiterte Bildungsallianz wurde thematisiert, wobei die FDP betonte, dass das Scheitern nicht an der Opposition gelegen habe und alle notwendigen Stellen geschaffen werden mussten. Sie setzte zudem auf frühe Sprachforderung und mehr Chancengerechtigkeit, unabhängig vom Hintergrund der Familien. Die Grünen sprachen sich für bessere Ausstattung und eine sozialindexbasierte Ressourcenverteilung aus, während die SPD das Sitzenbleiben abschaffen wollte. Die Linke plädierte für mehr Sport im Schulalltag. Die AfD erklärte abschließend, die Schulen leisteten grundsätzlich gute Arbeit, kritisierte jedoch eine übermäßige „Reformitis“ als zentrales Problem der Bildungspolitik.

 

Zusammenfassend zeigte die Podiumsdiskussion, dass die Parteien in der Wirtschafts- und Bildungspolitik unterschiedliche Schwerpunkte setzen und teils gegensätzliche Lösungswege verfolgen. Besonders deutlich wurde, wie eng Themen wie Wirtschaft, Klimaschutz, soziale Verantwortung und Bildung miteinander verbunden sind. Die Diskussionen machten politische Unterschiede nachvollziehbar und regten dazu an, die vorgestellten Positionen kritisch zu hinterfragen. Für die Schülerinnen und Schuler bot die Veranstaltung somit eine gute Gelegenheit, politische Prozesse besser zu verstehen und sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Text: Lorena Muji (JG1/1)
Bilder: CM

Besuch der Essensausgabe bei der Kirche St. Maria und der Vesperkirche von Schülerinnen und Schüler des BK1

By Allgemein, BK1

Die Ethik-Klasse BK1 besuchte die Kirche St. Maria, um bei der Essensausgabe für bedürftige Menschen mitzuhelfen und die Mitarbeiter vor Ort zu unterstützen. Die Ausgabe findet täglich ungefähr von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt.

Während unseres Einsatzes konnten wir viele Erfahrungen sammeln. Wir haben gelernt, dass ganz unterschiedliche Menschen auf diese Hilfe angewiesen sind: ältere Menschen, deren Rente nicht ausreicht, Menschen ohne festen Wohnsitz sowie weitere Personen, die sich eine warme Mahlzeit sonst nicht leisten können.

Alle Besucher waren sehr freundlich und dankbar. Uns wurde deutlich, dass auch arme Menschen ein Recht auf eine warme Mahlzeit und respektvolle Behandlung haben.

Direkt neben der Kirche befindet sich außerdem „Harrys Bude“. Dort werden – seit Beginn der Corona-Zeit – Lebensmittel und Waren verteilt, die Supermärkte nicht mehr verkaufen können. Diese werden kostenlos an bedürftige Menschen weitergegeben. Die Arbeit dort wird vollständig ehrenamtlich organisiert. Auch hier haben wir sehr freundliche und engagierte Mitarbeiter kennengelernt.

Durch unseren Einsatz haben wir verstanden, dass man nicht nur wegen des Geldes arbeiten muss, um Freude an einer Tätigkeit zu haben. Helfen kann auch sehr erfüllend sein. Einige Schülerinnen und Schüler unserer Klasse haben sich deshalb freiwillig für weitere Termine eingetragen, um weiterhin zu unterstützen. Jeder kann dort helfen – eine Mitgliedschaft oder ein Vertrag ist nicht nötig. Man trägt einfach seinen Namen in die Liste ein und kommt zum vereinbarten Termin.

Wir empfehlen allen, diese Möglichkeit zu nutzen und selbst einmal mitzuhelfen.

Viele Grüße
BK1 Ethik-Klasse

Text und Bilder: Emily Mattes

Am Mittwoch, 4. Februar waren wir mit unserer Religionsgruppe in der Leonhardtskirche. Dort haben wir einen besonderen Einblick in das Leben vieler bedürftiger Menschen bekommen. Wir haben mit vielen Besucherinnen und Besuchern gesprochen und erfahren, wie es dazu kam, dass sie die Angebote der Vesperkirche nutzen. Die Gespräche waren sehr bewegend, da jeder eine andere hat.

Außerdem hat uns Herr Bruker das gesamte Projekt genauer erklärt. Wir haben gelernt, dass die Vesperkirche viel mehr ist als nur ein Ort zum Essen. Jeden Tag sind Ärzte vor Ort, die medizinische Hilfe anbieten. Montags kommen ein Friseur und eine Fußpflege, sodass sich die Menschen kostenlos oder sehr günstig pflegen lassen können. Das Essen kostet nur 1,50 Euro, und wer kein Geld hat, bekommt trotzdem Essen und kann danach freiwillig nachzahlen.

Es gibt auch ein Kulturprogramm: Jeden Sonntag kommen Musiker, und verschiedene Projekte werden organisiert. Viele dieser Angebote werden von Unternehmen wie zum Beispiel von Daimler unterstützt. Es helfen circa 800 Auszubildende von Daimler eine Woche lang mit. Auch der VfB ist ein Hauptsponsor der Vesperkirche. Was uns auch erzählt wurde,es kommen regelmäßig Politiker. Am Mittwoch war Dr.Frank Nopper da und hat bei der Essensausgabe geholfen,Gespräche geführt und Muffins von der Stadt Stuttgart verteilt.

Damit genug Platz für alle ist, wird die Kirche an zwei Tagen umgebaut, damit ein großer Essensbereich entstehen kann.

Insgesamt war der Besuch in der Leonhardskirche für uns eine sehr eindrucksvolle und lehrreiche Erfahrung. Wir haben nicht nur viel über die Arbeit der Vesperkirche gelernt, sondern auch verstanden, wie wichtig Zusammenhalt, Mitmenschlichkeit und gegenseitiger Respekt sind. Die Begegnungen mit den Menschen haben uns gezeigt, dass hinter jedem Schicksal eine eigene Geschichte steckt. Dieser Tag hat uns nachdenklich gemacht und uns deutlich vor Augen geführt, wie wertvoll solche Projekte für unsere Gesellschaft sind.

Text und Bilder: Laura & Veronika (BK1/6)

Präsentationen vom Tag der offenen Tür 2026

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Am 30.01.2026 fand am WG West der Tag der offenen Tür statt. Für alle, die nicht dabei sein konnten oder sich die Informationen noch einmal anschauen möchten, stellen wir hier die Präsentationen zum Wirtschaftsgymnasium, Berufskolleg I und II sowie zur Wirtschaftsschule zur Verfügung.

SMV Fairtrade Teeküche eröffnet

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Ab heute können alle Schüler*innen des WG West im Aufenthaltsraum im 2. OG gratis fairen Tee und Kaffee trinken. Bitte unbedingt die Regeln zur Sauberkeit beachten, damit alle dieses Angebot dauerhaft genießen können!
Wir wünschen euch viel Spaß!
Eure SMV
Text und Bilder: Johannes von Kalckreuth

SMV Fairtade Nikolausaktion

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Auch in diesem Jahr haben wir uns am WG West wieder gegenseitig überrascht mit fair gehandelten Schoko-Nikoläusen, die heute fleißig in den Klassen zusammen mit einer selbst designten Karte verteilt wurden. Außerdem gab es von der SMV köstliche, selbst hergestellte gebrannte Mandeln für alle!
Tausend Dank an die Mitglieder der SMV und der Fairtrade AG, die so engagiert mitgeholfen haben!

Text und Bilder: Johannes von Kalckreuth

Projekttage am WG West: Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung

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In der letzten Woche des Schuljahrs 2025/26, am 28. und 29. Juli, fanden am WG West Projekttage statt. Ein Journalistenteam bestehend aus Deyvid Petrov, Eugen Peric, Julia Holzberger und Lukas Nolte nahm sich die Aufgabe vor, zwei Tage lang Personen aus allen laufenden Projekten zum Thema „Verantwortung gestaltet die Welt“ zu befragen und zu interviewen. Dafür teilten wir uns in zwei Teams auf. 

Umweltfreundliches Picknick 

„Wir wollen als Klasse abschließend noch etwas zusammen unternehmen.“ — Saad Shahd, WS1/3 

Beim Einkaufen achtete das Projektteam bewusst darauf, möglichst wenig Plastik zu verwenden und viele Speisen selbst zuzubereiten. Auch bei der Auswahl der Produkte wurde auf gute Qualität und Bio-Zertifizierung geachtet. Ihr Tipp für den Alltag; „So wenig wie möglich Plastik verwenden“. 

Interkultureller Tag 

Ein unterhaltsames Projekt brachte verschiedene Schülerinnen und Schüler der WS und der Eingangsklasse zusammen. Sie sind davon überzeugt, dass es eine universelle Sprache gibt. Essen! Ihr Ziel ist es, „mehr über andere Kulturen zu lernen“. 

Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Kulturkreisen brachten Essen aus ihren Heimatländern mit und gestalteten Plakate, um andere über ihre Kultur zu informieren. Das Essen war genauso fantastisch wie die Gespräche über Kulturen. 

Kino/Backen 

Eine weitere Projektgruppe übernahm bewusst Verantwortung: Sie rührte den Teig eigenhändig an (ganz ohne Mixer, um Strom zu sparen) und verwendete Bio-Zutaten. Auch auf Sauberkeit im Raum wurde großen Wert gelegt. 

Zum Abschluss des Projekts schauten alle gemeinsam den Film „Bad Boys“.  

Streichelzoo 

Trotz Regen fand das Streichelzoo-Projekt auf dem Killesberg statt. Die Tiere waren entzückend und die Atmosphäre gemütlich. 

Mountainbike 

Leider konnte das Mountainbike-Projekt aufgrund des schlechten Wetters nicht stattfinden. Die Schüler nahmen sich stattdessen die Zeit, einen schönen gemeinsamen Tag zu verbringen, und gingen ins Kino, um sich „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ anzuschauen. Ihre äußerst vertrauenswürdige Bewertung des Films lag bei 6,5/10. 

Wanderung 

Beim Wanderprojekt wanderten Schüler der E-Klasse mit einer Lehrerin des WG West und zwei Hunden (!) den Blaustrümpflerweg vom Marienplatz über die Karlshöhe zum Südheimerplatz und weiter nach Degerloch. Anschließend ging es wieder zurück zum Marienplatz. 

Gläser bemalen 

Anstatt neue bunte Gläser zu kaufen, kann man auch einfach alte Gläser recyceln. In diesem Projekt hat jeder und jede ein altes Glas mitgebracht und es mit Glasfarben bemalt. Dabei sind wirklich schöne Designs entstanden. 

Let’s Putz! 

„Let’s Putz“ ist ein Projekt mit einem einfachen Konzept: Man unternimmt einen Spaziergang durch die Stuttgarter Innenstadt. Dabei trägt man nichts als einen Müllsack in der einen und einen Müllsammler in der anderen Hand und ist voller guter Laune. Die Teilnehmenden berichten, dass ihnen das Projekt viel Spaß gemacht hat und sie viel Zuspruch von den Menschen auf der Straße bekommen haben, was sie sehr motiviert hat.  

Harry’s Bude 

Am zweiten Projekttag unternahm eine Projektgruppe einen Ausflug in die Tübinger Straße zu Harry’s Bude. Das ist eine Essensausgabe, die von Harry, einem ehemaligen Obdachlosen, und seinem Team organisiert wird, um Menschen zu helfen. Aus Resten der morgendlichen Lebensmittelmärkte bereiten sie Mahlzeiten zu und verteilen den Rest an alle Interessierten. 

Fair Trade 

Die Fairtrade AG untersuchte verschiedene Schoko- und Proteinriegel und das nicht nur geschmacklich. Bewertet wurden Kriterien wie Nachhaltigkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Menge und natürlich der Geschmack. Als beste Schokolade wurde die niederländische Marke „Tony’s“ ausgezeichnet. 

Superblock West 

Zusammen mit dem Verein Quartierswerkstatt Augustenstraße e. V. und dem Architekturbüro Studio Malta fand im sogenannten „Superblock West“, der direkt an unsere Schule angrenzt, ein kreatives Designprojekt statt. Das Projekt verfolgt das Ziel, „die Städte lebenswerter zu machen“. 

Im Rahmen dieses Projekts sollten Schülerinnen und Schüler auf einem von der Stadt freigegebenen Parkplatz, einem sogenannten Parklet, Sitzgelegenheiten arrangieren und diese selbst bauen. An zwei Tagen plante die Gruppe zunächst im Kulturzentrum Merlin ihr Vorhaben und führte die Arbeiten dann im nahegelegenen Künstlerhaus aus. Entstanden sind dabei sechs Sitzbänke und zwei Tische, die in Zusammenarbeit mit dem Jugendgemeinderat Stuttgart in der Hasenbergstraße dauerhaft platziert werden sollen. Die Schülerinnen und Schüler wurden bei dem Projekt professionell unterstützt und bekamen für ihre Arbeit ein warmes Mittagessen im Merlin.  

Digitaler Kalender 

Eines der wichtigsten, aber kleinsten Projekte ist der Digitale Kalender unter der Leitung von Frau Warth. Die Idee war es, unser analoges Schülerhandbuch in eine benutzerfreundlichere digitale Version umzuwandeln, die kostenlos heruntergeladen werden kann. Er ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, ihre Noten zu verfolgen, wichtige Termine in ihren Kalender einzutragen und wichtige Regeln und Anleitungen zu vielen Schulsystemen abzurufen, beispielsweise wie man sich entschuldigt. An dieser Stelle ein besonderer Dank an Tilman, der sich mit viel Engagement für das Projekt eingesetzt hat.  

Wie man sieht, war bei den Projekttagen einiges los an unserer Schule. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer konnten sich gleichermaßen in unterschiedlichen Projekten einbringen und gemeinsam Verantwortung übernehmen. 

Texte und Bilder: Pressegruppe der Projekttage

Sommergrüße vom WG West

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Liebe Eltern,

nachdem das aktuelle Schuljahr wie im Fluge vergangen ist, möchten wir uns noch mit einem kleinen Rückblick auf die letzten Monate in die Sommerpause verabschieden.
Lesen Sie alles dazu in unserem Elternbrief.

WG West spendet 1040 Euro!

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Wir haben ein Jahr als Schule das Dosen- oder Flaschenpfand gesammelt und den unglaublichen Betrag von 1040,60 Euro an unser diesjähriges Projekt „Stiftung Kinder in Not Stuttgart“ gespendet . Das ist der höchste Betrag, den wir je gespendet haben seit dem Start des Projekts vor 4 Jahren. Vielen Dank an alle am WG West, die immer fleißig ihr Pfand gespendet haben in die roten Tonnen, die auf jedem Stockwerk stehen. Es kommt auf jede Dose an!

Bilder und Text: Johannes von Kalckreuth

Fairtrade Kuchenverkauf am 22.05.2025

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Am kommenden Donnerstag findet im 2.OG unser Fairtrade Kuchenverkauf statt – in beiden großen Pausen. Alle Einnahmen werden wie immer zu 100% gespendet! Es gibt auch wieder etwas zu gewinnen – kommt vorbei, es loht sich auf alle Fälle!

Text und Bild: Johannes von Kalckreuth

Fairtrade Kuchenverkauf

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Unser Fairtrade Kuchenverkauf letzte Woche war ein großer Erfolg und wir konnten 130 Euro einnehmen. Vielen Dank an alle, die fleißig Kuchen gekauft haben, der aus fairen und nachhaltigen Zutaten gebacken wurde. Alle Einnahmen werden wie immer zu 100% gespendet an die Stiftung „Kinder in Not“.

Auch das Interesse am Gewinnspiel war groß: Je ein faires Frühstück für die ganze Klasse haben folgende Klassen gewonnen:

  • JG2/3
  • BK1/6

Wir gratulieren allen GewinnerInnen und wünschen guten Appetit!

Text und Bilder: Johannes von Kalckreuth